(Wien, im Mai 2010) Es ist kein großes Thema, aber eines, das in die Rubrik “unter ferner laufen” läuft. Biggie, mit der Helmi in Summe drei Prozesse (2008-2010) ausgefochten hat, fährt am 30. Mai 2010 in die USA zum Indianerstamm nach Maryland. Für drei Wochen.
Kein abendfüllendes Thema. Denn Zweck dieser Webseite nicht ist, die diversen Liebschaften der 44-jährigen Kellnerin durchzukämmen und durchzufragen. Derzeit soll sie ja mit Ulli Bär (dem Sänger) zusammen sein. Wohl aber stellt sich immer wieder die Frage, mit welchem Geld diese diversen USA-Reisen zustande kommen. Denn es ist ja keine Reise nach Bratislava. In allen Gerichtsverfahren war von Exekutionen die Rede und in allen diesen Sitzungen sagte sie stets, dass sie vom “Notstand” lebt (770 Euro/Monat).
Notstand goes USA
Es gibt nicht viele Notstandshilfebezieher, die sich dreiwöchige USA-Reisen leisten können. Freilich: Lebenskunst ist auch eine Kunst. Festzuhalten ist, dass von USA-Reisen keine Kunst entsteht, daher schränkt sich diese Aktivität der Dame aus dem Fach Koch & Kellner immer mehr ein. Das merkt auch Helmi. Jedes weitere Gespräch führt dazu, richtigerweise, ihm die Augen zu öffnen.
Fakt ist: Die Frau, die Gerhard Eichberger widersinnig nach Stalking angezeigt und in ernsthafte strafrechtliche Bedrängnis gebracht hatte, reist Ende Mai ab. Wenn dieses Journal richtig informiert ist, ging Anwalt Seamus Hiob gegen die Zurückweisung der Klage am BG Meidling (Eichberger gegen Waite) in Berufung. Das Schreiben liegt dem Journal vor. Er tat es wirklich. Denn der Herr Anwalt verrechnete für die drei Seiten Papier knapp 900 Euro. Eine stolze Summe für das, was man ihm ins Heft diktiert.
Marcus J. Oswald (Ressort: Unter ferner laufen)




