Archiv der Kategorie: Helmis Plakate und Flyer

Plakat “Spurlos” (2010)

(Wien im Mai 2010) Das Stück “Spurlos” (Nachfolgetitel von “Das Layrinth”) wird “wegen des großen Erfolges” verlängert. Das ist keine Ironie. Sondern es könnte nun tatsächlich etwas werden.

Es hat sich ein Manager gemeldet, der eine Location gefunden hat, die erstmals als gut zu bezeichnen ist. Erstmal ist die Veranstalterin nicht “Wienerkult” rund um Jacky Surowitz, sondern die “YMMD Eventmanagament GmbH”. Der Manager meldete sich bei der Autorin, Produzentin, Regisseurin Surowitz und bot das Collegium Hungaricum als Spielort an, in der Hollandstraße 4 hinter dem Karmelitermarkt. Dort sind die Eintrittspreise dann auch gleich etwas höher: 18 Euro an der Abendkassa. 15 Euro im Vorverkauf.

Mit dabei: Gerhard Helmi Eichberger in seiner Paraderolle als Stiefelknecht.

Gespielt wird am 14. und 15. Juni 2010, 20 Uhr. Die Proben beginnen: Jetzt. Hier der neue Flyer zum Stück:

Das brandneue Plakat zu Spurlos. Wegen großen Erfolges übersiedelt das Stück in ein größeres Theater. (Foto: Archiv)

Marcus J. Oswald (Ressort: Helmis Plakate und Flyer)

Flyer Theaterstück “Spurlos” von Jacky Surowitz (2010)

(Wien, im März 2010) Im März 2010 (Premiere: 26. März 2010) spielte Gerhard Helmi Eichberger wieder im Stück “Spurlos” (vormals: “Das Labyrith”) von Jacky Surowitz mit. Diesmal war der Spielort in der Gymnasiumstraße im 18. Wiener Bezirk. Ein grausamer Ort abseits aller feuerpolizeilichen Gepflogenheiten. Im “Kriminalgrusical” hat Eichberger seit Jahren eine Fixrolle, obwohl die anderen Schauspieler laufend wechseln.

Helmi kaufte für diese Aufführung von eigenem Geld eine Lichtanlage.

Hier der Flyer, den die Schauspieler aus Kostengründen auf ihren eigenen Druckern zu Hause angefertigt haben (leider schlechte Druckqualität).

Der Flyer zum Theaterstück Spurlos (2010).

Marcus J. Oswald (Ressort: Helmis Flyer und Plakate)

Der Flyer – Helmis Nightmares erster Gig (2009)

(Wien, im September 2009) Der erste Gig der Band Helmis Nightmare. Der Flyer. Die Vorderseite:

Der Flyer sah aus wie das etwas größere Plakat, das in Lokalen Wiens gehängt wurde.

Die Rückseite. Vom Flyer wurden 10.000 Stück produziert und verteilt.

Der Flyer wurde von Helfern in viele Wiener Postkästen befördert.

Allein, es half nichts. Es kamen nur 15 Zahlende in die Wohlfahrtshalle beim Wiener Handelskai.

Marcus J. Oswald (Ressort: Helmis Plakate und Flyer)