Helmi bald in Karlich Schau

Karlich-Schau.
(Foto: ORF)

(Wien, im Oktober 2010) Eine gänzlich neue Herausforderung kommt auf Gerhard Helmi Eichberger im Oktober 2010 zu. Er wird in der Karlich-Schau auftreten.

Das generelle Thema ist: “Ist das Aussehen wichtig?” Zum Beispiel im Beziehungsleben. Die Gesprächspartner der Talkmasterin Barbara Karlich werden erörtern, ob die äußere Hülle oder der innere Kern des Menschen zählt.

Ein aufgelegtes Thema für Helmi, der nicht nur eine starke Hülle, sondern auch ein ausführliches Inneres hat. Jedenfalls: Am 25. Oktober 2010 ist Drehtag. Erfahrungsgemäß werden immer an einem Drehtag drei Sendungen der Karlich-Schau aufgenommen und etwa vier bis fünf Wochen später im Fernsehen gezeigt.

Klärung im Vorgespräch

Am 6. Oktober 2010 kommt Helmi nach Wien und bespricht mit einer Redakteurin der Karlich-Schau die Modalitäten und Anforderungen im Café Rundfunk. Es geht auch um die Klärung, wie er angesprochen werden soll.

Denn: Nach dem Auftritt in der Sendung “Heiratsgeschichten” gab es merkwürdigen Besuch von Wien in Tulln. Vorgesetzte der Finanzbundesdirektion fuhren nach Tulln und untersagten Mitarbeitern TV-Auftritte, wenn dabei die Bezeichnung “Finanzbeamter” oder “Zöllner” erfolgt.

Daher wird für Auftritte in Unterhaltungssendungen die allgemeine Bezeichnung “Vertragsbediensteter” die beste Bezeichnung sein, oder noch allgemeiner “Beamter”. Damit die Direktion nicht gleich wieder an die Decke springt und – überschießend – mit Kündigung droht, weil ein fast 48-Jähriger in seiner Freizeit auch das Recht ausübt, künstlerisch tätig zu sein.

Der Besuch in Tulln durch die Finanzbundesdirektion ergab, dass er jeden Medienauftritt der Pressestelle vorab melden (!) sollte. Freilich: Das gilt dann nicht, wenn er nicht in einer Funktion auftritt. Helmi tritt in seinen zahlreichen TV-Auftritten immer als Privatmensch oder Rollenträger (Künstler) auf – nie als Beamter. Daher wird man in der Karlich-Schau die Berufsbezeichung am Besten gänzlich weglassen.

Jedenfalls: Eine Besprechung wird das rasch klären. Dann kann es losgehen.

Marcus J. Oswald (Ressort: Helmi im ORF)

Gerhard Eichberger hatte Verkehrsunfall – Fahrrad, Auto, Sturz

Schmerzverzerrt, wenngleich unterdrückt. Helmi hatte einen Verkehrsunfall in Langenlebarn. Nun Rippenprellung! (Foto: Marcus J. Oswald, 14. September 2010)

(Wien, im September 2010) Brandheiße News zu Helmi! Es war kein Hubschrauberabsturz, aber immerhin. Das Polizeiprotokoll vom 13. September 2010 klingt zu nücherrn, verkennt den Ernst der Lage. Er gibt der Polizei Tulln folgenden Ablauf bekannt:

“Am 8. September 2010 fuhr ich im 7 Uhr 25 in Langenlebarn mit dem Fahrrad zur Arbeit. Auf der B 14 bin ich zur Verkehrsampel vorgefahren. Ein Polizeiauto kam mir entgegen. Das Polizeiauto verzichtete auf Vorrang. Deswegen bin ich dann in die Pedale getreten und links abgebogen. Ich glaube mich zu erinnern, dass ich ein kurzes Handzeichen gab.”

In die Pedale getreten

Als er eingebogen war, kam ein zweites Auto hinter dem Polizeiauto in schnellem Tempo. “Als ich es gesehen habe, habe ich sofort gebremst. Doch es ist sich nicht mehr ausgegangen, weil auch die Strasse nass was und ich bin mit dem Fahrzeug kollidiert.”

Geschehen in Langenlebarn. Das Fahrrad war laut Polizeiprotokoll Tulln ein “Altes Puch, Drahtesel, rot”. Die Rettung kam. Helmi Eichberger wurde in das Landesklinikum Donauraum nach Tulln gefahren. Dort stellt man keine schweren Verletzungen, aber eine “leichte Rippenprellung VI bis VIII” fest, außerdem hat das rechte Kniegelenk zwei zirka drei Zentimeter große Abschürfungen.

Leichte Rippenprellung – Voltaren!

Oberarzt Sharif Hashemi verabreicht dem 48-Jährigen, der am 25. September Geburtstag hat, Voltaren zum Einreiben und Betaspray und Schutzverband für die Schürfwunden. Stand bis 13. September!

Es war Glück im Unglück. Denn es hätte schlimmer kommen können. Jährlich verunglücken in Österreich rund 60 Radfahrer im Straßenverkehr tödlich. Meist kollidieren sie mit Autos.

Marcus J. Oswald (Ressort: Helmi privat)

Treffen mit Verzögerung – Helmi holt die Rettung

Helmi nach der Gesangsprobe. Stößt auf einen Notfall. Hat vielleicht soeben einem Mann das Leben gerettet. (Foto: Marcus J. Oswald, 14. September 2010, 21 Uhr 00)

(Wien, im September 2010) Am 14. September kommt es zu einem Treffen mit Helmi Eichberger. Dieses ist für 21 Uhr ausgemacht. Doch er kommt und kommt nicht.

Dafür kommt ein Anruf: “Hier ist ein Notfall. Beim Franz Josef Bahnhof. Mann ist ohnmächtig. Komm her!”. Der Herausgeber geht entgegen. Er steht schon bei einer kleinen Menschenmenge. Auf einer Sitzbank liegt ein Mann, der sich ans Herz greift. Das Gesicht kommt bekannt vor. Er sitzt jeden Tag dort. Ein Trinker von der Obdachlosenszene rund um den Bahnhof. Nun liegt er flach.

Er kann sich nicht mehr aufsetzen. Gerhard Eichberer ist besorgt. “Der Mann stirbt vielleicht.” Ohnmächtig ist er nicht wirklich. Er bewegt sich. Helmi hat vorsorglich die Rettung gerufen. Nach sieben Minuten kommt sie und packt den Mann auf eine Trage. Die Polizei kommt auch kurz, erkennt die Lage und den Mann und ist nach vier Minuten wieder weg.

Rettung packt den Betrunkenen in den Wagen. Polizei kommt kurz Nachschauen. Helmi verdeckt hinter einem Polizisten. (Foto: Journaldienst)

Dann geht es wirklich ins Caféhaus. Mit etwas Verzögerung durch Blaulicht.

Marcus J. Oswald (Ressort: Helmi Privat)

Alf Poier war mit Helmi erster Sieger und 2005 beinahe beim Song Contest

2005 wäre Helmi, wäre es mit rechten Dingen zugegangen, mit dem Lied von Alf Poier zum Song Contest 2005 nach Kiew gefahren. Die österreichische Vorausscheidung gewann man, doch ein merkwürdiges Abstimmreglement verhinderte das Lied. (Foto: Auftritt ORF-Vorausscheidung 2005)

(Wien, im September 2010) Reminiszenz an 2005: Damals trat Alf Poier mit dem Song “Good Old Europe is dying” zur Vorausscheidung im ORF für den Eurovision Song Contest an. Poier war bereits 2003 mit “Weil der Mensch zählt” in die Endrunde gelangt und vertrat Österreich mit einem guten 6. Platz.

Doch Alf Poier, Gerhard Helmi Eichberger und alle anderen Bandmitglieder wurden 2005 um den Sieg betrogen. Nach der Vorausscheidung im ORF hatte Alf Poier per Telefonvoting REAL ca. 106.000 Stimmen (per Telefon und SMS) erhalten. Er landete dennoch nur auf Platz zwei (!) hinter der Band “Global Kryner”, die nur ca. 60.000 Stimmen bekam. Grund dafür war eine Verrückheit im Abstimmsystem, dass jedes Bundesland nur gleich viele Stimmen abgeben konnte, obwohl Wien sechs Mal so viel Bevölkerung hat wie das Burgenland. Poiers Lied “Good Old Europe is dying” hatte mehrheitlich Stimmen aus Wien. Der Folksong von “Global Kryner” sprach hingegen westliche Bevölkerungsteile Österreichs an.

Mit 106.000 Stimmen Zweiter

Übrig blieb viel Ärger. Alf Poier machte sich in einer Zuschrift an den ORF zurecht Luft, die heute noch zitiert wird:

“Wer auf dieser Welt Gerechtigkeit fordert ist ein Idiot!
Wer auf dieser Welt Verständnis fordert ist geistesgestört!
Ich danke Euch allen im Namen der Wahrheit!
Alf Poier Platz 2 mit 106.000 Stimmen
Global Kryner Platz 1 mit 60.000 Stimmen

Euer geistesgestörter Idiot Alf POIER”

Ärger gab es mit einer Textzeile, die auf Widerstand stieß. Poier nahm die Zeile “… und weil sich Mohamed so gut vermehrte/ singt schon bald in Rom der Muezzin …” aus dem Lied und hielt sich während der Passage den Mund zu.

Gerhard Eichberger arbeitete für den Song “Good Old Europe is dying” mit Alf Poier zusammen. Er schlägt auf der Bühne die große Trommel (mit Anzug und Steirerhut). Nach der Vorausscheidung im ORF-Zentrum wäre, wäre es real zugegangen, ein Auftritt in Kiew beim Grand Prix Eurovision de la Chanson auf einer Megabühne gefolgt. Allein: Es wollte nicht sein, da mit den Stimmen geschoben wurde.

Hier das Video zur Vorausscheidung 2005, ORF (Helmi links hinten mit Hut):

Alf Poier war bereits beim Eurovision Song Contest, 2003 in Riga. Hier:

Poier wurde 2003 Sechster. Gegen diese Konkurrenz hatte er keine Chance. Gewonnen hat 2003: Sertab Erener (Türkei).

Das war die ganze Konkurrenz 2003:

Die Abstimmung 2003 war spannend:

Marcus J. Oswald (Ressort: Helmi im ORF)

Geheimbesprechung im “Zehetner” an der Schusslinie

Geheimtreffen im Gasthof Zehetner an der Schusslinie.

(Wien, im September 2010) Der “Zehetner” liegt dort, wo andere sagen, dass in Wien der Arsch der Welt ist. Im Industriegebiet von Wien-Simmering. Für jene, die dort wohnen, ist der Arsch der Welt das Zentrum. Es bleibt Frage der Perspektive.

Am 1. September 2010 fand um 16 Uhr 30 ein Geheimtreffen statt, an dem Leute teilnahmen, die nicht wollen, dass ihr Foto in Medien erscheint. Es wurde die Zukunft von “Helmis Nightmare” beredet.

Wie gefährlich das Treffen schon allein von der Örtlichkeit war, zeigt, dass der Schanigarten in der “Schusslinie” liegt. Die Lage blieb trotzdem ruhig.

Die Lage war brisant: Der Schanigarten zum Gasthof hinten hinaus, wo die Besprechung stattfand, liegt direkt in der Schusslinie. (Foto: Karte)

Unter den Anwesenden: Der Herausgeber dieser Seite. Sollenau-Experte Franz Mikschl mit modischen Brillen und blauem Versace-Hemd. Er verlor gestern beim Kartenspiel Geld und suchte Gesellschaft. Kurt musicmachine Radowisch mit seinem 1.000 Euro Apple-Laptop, auf dem er 18.000 Songs gespeichert hat. Er spielte mit Tastendruck Lieder an und rippte für Anwesende CDs. Drei weitere hier nicht Genannte am Tisch. Und natürlich Gerhard “Helmi” Eichberger, der Bratwurst aß. Helmis Bart wird immer länger, aber er hatte Dinge zu erzählen, die keinen langen Bart haben. Also Dinge, die brandneu sind.

Reinigendes Platzkonzert

Es war eine Besprechung wie ein Platzregen, ein reinigendes Platzkonzert. Es fielen klare Worte, glatte Schüsse. Dinge wurden abgehakt und begraben.

Kernpunkt war der geplante Gig von “Helmis Nightmare” im Rahmen der “Langen Nacht der Museen 2010″. Er ist ABGESAGT und findet nicht statt. Das Gerücht zirkulierte schon tagelang per Email. Helmi bestätigte es nun definitiv. Die Gründe:

  • 1. Werbemuseum-Gründer Peter Thomas Suschny wollte, dass im Rahmen der “Langen Nacht der Museen 2010″ eine Band eine Art kurzes Rahmungsprogramm für die Museumsgäste spielt. Wobei, das war der Planungsfehler, nicht genau definiert wurde, welches Programm. Die Vorstellungen gingen etwas auseinander: Suschny wollte ein paar alte Werbelieder, die in Vergessenheit geraten sind, neu instrumentiert und sagte, dass die Band daneben auch zwei, drei eigene Lieder spielen soll. Das alles, nun zum Wesentlichen: Gratis. Die “Lange Nacht der Museen 2010″ wird vom ORF mitgetragen, aber die Museen sind selbst verantwortlich, wie sie ihr Rahmenprogramm gestalten. Das “Werbemuseum” ist eine reine Privatinitiative und klamm. Es hat kein Geld. Somit wäre Helmi der “Veranstalter” gewesen, der die Musiker aus eigener Tasche zahlt.
  • 2. Diese Webseite berichtete, dass in der getreuen Nachfolge von Fredl Petz nun Peter Karoly von “Stahlhammer” der “neue starke Mann” des Bandprojekts “Helmis Nightmare” sei. Das stellte sich als nicht richtig heraus. Karoly sagte im Juni erst zu, dass er für den 2. Oktober 2010 mit Helmi und Musikern vorbereitet. Es gibt auch einen Kompositionsentwurf für ein Lied. Doch dann trat ein, dass er genau am 2. Oktober 2010 in Deutschland einen Auftritt hat. Zugute halten muss man Karoly ausdrücklich, dass er den Preis human gestaltete (3 x 200 Euro für die Band für den Abendauftritt und 70 Euro pro Mann für die Probentage). Damit hätte Helmi gut leben können. Er sah sich verstanden und einig. Doch Karoly sagte ohne eine einzige gemeinsame Probe ab.
  • 3. Neue Leute meldeten sich in den vergangenen Wochen an Helmis Telefon. Darunter ein Gitarrist. Er sagte, er spielt am 2. Oktober 2010 im Rahmen Werbemuseum gern und gratis. Helmi war hocherfreut und überzeugt, dass es noch Idealisten mit Herz gibt. Der Gitarrist sagte, dass er Musiker bei der Hand hat, die mitmachen würden. Doch Tags darauf rief der Schlagzeuger bei Helmi an, und machte ein flottes Preisgespräch: 500 Euro pro Musiker (drei Personen) für den Auftrittabend, der 15 Minuten dauern sollte. Außerdem gäbe es nur drei Proben, mehr Zeit sei nicht. Helmi, enttäuscht: “Drei Proben sind viel zu wenig. Vor allem, da ich erfahren habe, dass im Werbemuseum sonst keine Band spielt und wir das Programm nun von fünf auf neun Lieder aufgestockt haben.” Konzertdauer wäre “statt 15 Minuten nun 37 Minuten reine Spielzeit, mit Überleitungen 40-45 Minuten”, so Eichberger.
  • 4. Dann äußerte sich Werbemuseum-Initiator, dass er offenbar gänzlich missverstanden wurde. Er wolle eigentlich nur einen Alleinunterhalter, der alte Nummern aus vergangenen Werbefilmen wie “Strahler 80″, “Weißer Riese” nachspielt und eventuell einen Vokalisten, der die Sprechstimme darüber legt. An Kunst war nie gedacht. Eichberger fragte dann bei Kurt Radowisch an, der am Keyboard versiert ist. Dieser winkte sofort ab: “Werbemusik mache ich nicht.”

Damit ist der Auftritt im Rahmen der “Langen Nacht der Museen 2010″ mit dem Bandprojekt “Helmis Nightmare, ein Drahdiwaberl auf Solopfaden” gestorben. Das ergab die Besprechung an der Schusslinie in Simmering am 1. September 2010.

Derzeit steht die Produktion der ersten Platte an der Tagesordnung.

[Großansicht Foto oben]

Indessen nimmt Helmi Zuflucht an drei Stellen, um seine schaupielerische, gesangliche und mentale Balance zu verbessern. Entscheidend dabei ist, dass jeder seinen Anteil leistet und gut zusammen gearbeitet wird.

Es gibt genug zu tun: Im Sektor Außenpräsentation, im Sektor Ausbildung, im Sektor Veranstaltungsakquise, im Sektor Marketing, im Sektor Binnenstruktur des Bandprojekts, das insgesamt nach wie vor in der Schwebe ist, da es kaum Musiker gibt, die sich ernsthaft einbringen wollen.

Es muss an allem gearbeitet werden. Nicht schlecht, dass mehrere mitdenken.

Marcus J. Oswald (Ressort: Projekt Helmis Nightmare)

Fünf Zuschriften nach Spira-Brautschau an Helmi

Zwischenstand: Bisher fünf Zuschriften.

(Wien, im August 2010) Am 16. August 2010 ging Gerhard “Helmi” Eichberger in der ORF-Sendung “Liebesgschichten und Heriatssachen” auf Brautschau. Er stellte sich eigenwillig, künstlerisch anspruchvoll und durchaus mit der Kamera im Dialog, zur Wahl.

Der Herausgeber dieses Journals sah sich den Beitrag noch einmal an. Er teilt die Ansicht einiger Personen nicht, die meinen, dass er mit dieser Art der 6-Minuten-Präsentation nichts reisst. Es war fast eine Fellini-Sequenz mit gewagten Einstellungen, die sich der Kameramann von Elisabeth T. Spira einfallen ließ. Schräg, unangepasst und direkt. Ein echter Helmi-Schocker!

Fünf Mal Post

Nun ist Zeit für einen Zwischenstand. Die Frage, ob sich nach dem Auftritt in der Kuppelshow Personen meldeten, die Helmi kennenlernen wollen, kann man mittlerweile beantworten: Fünf Personen haben ihm bisher geschrieben.

Zwei hinterließen im ORF-Zentrum ihre Adresse und Telefonnummer zum Rückruf. Drei schrieben einen ausführlichen Brief oder eine Glückwunschkarte. Die Altersgruppe der Damen-Zuschriften bewegt sich in seinem Alter (47). Mit einer Ausnahme, die jünger ist. Herren-Zuschriften waren bisher keine dabei.

Marcus J. Oswald (Ressort: Helmi im ORF)

Helmi in der “Kronen Zeitung”

Der Quotenhit geht weiter. Der Alptraum geht weiter.
Helmi in der Krone. (Foto: Krone, 16. August 2010)

(Wien, im August 2010) Gerhard Eichberger war in der “Kronen Zeitung”. Nicht auf der Kulturseite mit einem seiner Bandprojekte und Vorhaben, sondern auf der TV-Seite. Es war die Vorschau auf die Spira-Schau.

Fundstelle: Kronen Zeitung, 16. August 2010. Bild wurde für Webseite nachbearbeitet. Helmi wurde “herausgestellt” und vergrößert.

Marcus J. Oswald (Ressort: Helmi im ORF)